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Salbei Samenstand

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Quellenangabe: © Gabriele Hanke

Salbei Knospe

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Quellenangabe: © NHV Theophrastus

Salbei Blüte

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Quellenangabe: © Gabriele Hanke

Paracelsus und die Salbei

„Warum sollte der Mensch, dem Salbei im Garten wächst, sterben?“
Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, 1493–1541

Salbei aus dem eigenen Garten

Salbei ist in jedem Garten eine absolute Bereicherung, gleich ob die heilende Salvia officinalis, die weinveredelnde Muskatellersalbei, die im Winter leuchtend rot blühende Ananas-Salbei oder eine der anderen dekorativen Salbeiarten.

Geistliche, Kaiser und Gelehrte erweisen der Salbei ihre Referenz

Berühmte Persönlichkeiten aus allen Kulturen und Epochen loben die Salbei als Kostbarkeit, göttliches Geschenk und außerordentliche Heilpflanze.

Neue Forschungen bestätigen: Salbei ist ein guter „Radikalfänger“ (Stand: 2004)

Durch Stoffwechselprozesse bilden sich im Körper ständig sogenannte „Freie Radikale“. Ein Überschuss dieser instabilen, sehr reaktionsfreudigen Teilchen kann vielerlei Krankheiten auslösen. Der „Radikalfänger“ Salbei löst das Problem.

Salbei: Essig

bei Kopfschmerzen;
zur Nervenstärkung

Broschüre "Salbei (Salvia officinalis)"

Die SALBEI ist die HEILPFLANZE DES JAHRES 2003. Der NHV Theophrastus nahm dies zum Anlass, die Salbei in einer Publikation bekannter zu machen.

Salbei: Kaltansatz

bei Erkältungskrankheiten

Salbei: Tee

bei Mund- und Zahnfleischentzündungen, Aphten und Mundfäule

Buchrezension zu "Salbei – Mutter aller Heilpflanzen"

Salbei ist eine kraftvolle und vielseitige Pflanze. Gut, dass sie immer wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, sei es durch Auszeichnungen (zuletzt "Arzneipflanze des Jahres 2023") oder Buchveröffentlichungen. Auch Fachbeiträge, wie "Schreckensgespenst 'Kognitionsverlust'" in "Der Heilpraktiker"/August 2024, tragen dazu bei. Darin wird deutlich, dass Salbei zu den Pflanzen mit neuroprotektiver Wirkung gehört. Das enorme und noch nicht völlig ausgeschöpfte Potential des Salbeis veranlasste Barbara Simonsohn zum Titel ihres Buches "Salbei – Mutter aller Heilpflanzen".

Salbei – „die Mutter aller Kräuter“

Im europäischen Raum sind 36 Salbeiarten bekannt. Doch nur die Echte Salbei, die Salvia officinalis, hat eine herausragende Bedeutung in ihrer zentralen Stellung unter den Heilpflanzen erlangt.

Salbeiblüte: Neue Inhaltsstoffe entdeckt (Stand: 2022)

Rund um die Heilpflanze des Jahres 2003 – die Salbei (Salvia officinalis) – gibt es interessante Neuigkeiten.

Mit Ingwer der Erkältung trotzen

Ingwer wirkt unter anderem antibakteriell, antiviral, stark erwärmend und stärkend für das Immunsystem. So ist er zur Vorbeugung und Therapie von Erkältungen und Infekten bestens geeignet.

Abwehrkräfte stärken

Die letzten warmen Tage des Jahres genießt jeder besonders bewusst. Doch die Freude wird schnell getrübt, wenn Husten, Schnupfen und Heiserkeit sich verbreiten. Es stellt sich die Frage, ob die eigenen Körperkräfte stark genug sind, den Krankheitserregern die Stirn zu bieten.

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Aus wärmeren Ländern stammend, speichert Rosmarin die Sonnenenergie. Er stellt sie uns zur Verfügung, indem er das Herz-Kreislauf-System und den Geist anregt. Ob im Sport, bei altersbedingten Gelenkbeschwerden oder nach kraftraubender Arbeit – Rosmarin belebt.

Gänseblümchen – Gesundes von der Wiese

„Er liebt mich … er liebt mich nicht …“ – als gerupftes Opfer des Liebes-Prognose-Spiels sowie als Kränzchenblume ist das Gänseblümchen selbst eingefleischten Großstädtern bekannt. Dabei kann die Blume viel mehr, sie hat sogar Heilwirkungen. Daher hat der NHV Theophrastus das Gänseblümchen (Bellis perennis) zur Heilpflanze des Jahres 2017 gekürt.

Lavendel (Lavandula angustifolia)

Der Lavendel kann mit seiner beruhigenden und entspannenden Wirkung in Form von ätherischem Öl, als Badezusatz, im Kräuterkissen, als Tinktur oder Tee, aber auch als aromatisches Würzkraut nach den alltäglichen Belastungen zum wohltuenden Genuss werden.

Natürliche und synthetische Konservierungsmittel

Da viele industriell verarbeitete Nahrungsmittel bedenkliche synthetische Zusatzstoffe wie bestimmte Konservierungsmittel etc. enthalten, ist Selbermachen die bessere Alternative, auch was die Konservierung anbelangt. Die Haltbarkeit lässt sich vor allem durch einige Kräuter, Gewürze und ätherische Öle verlängern.

Anis – ein Familienmitglied der Doldenblütler

Der Anis – mit botanischem Namen Pimpinella anisum – ist die „Heilpflanze des Jahres 2014“. Gekürt wurde sie vom NHV Theophrastus, der mit dieser Wahl interessierte Menschen auf eine der ältesten Gewürz- und Heilpflanzen aufmerksam machen möchte.

Anis (Pimpinella anisum)

Anis, Fenchel, Kümmel – jede Schwangere und junge Mutter kennt sie aus Schwangerschafts- und Stilltees. Ihre lösenden und wärmenden Eigenschaften helfen uns allen auch in anderen Bereichen.

Rückenschmerzen – ein ganzheitliches Problem mit vielen Facetten

Warum die „Hexe“ immer wieder „schießt“, weshalb sich hinter einer Blasenschwäche ein Rückenproblem verbergen kann oder wieso Kreuzschmerzen mit einer disharmonischen zwischenmenschlichen Beziehung zu tun haben können …?
Das Thema „Wirbelsäule“ ist vielschichtig.

Ingwer (Zingiber officinale)

Ingwer ist heute wortwörtlich in aller Munde: als Gewürz oder Modepflanze pur, kandiert mit oder ohne Schokolade, als Bestandteil vieler Teemischungen; in Keksen, Plätzchen und Lebkuchen; in unzähligen Wellness-Produkten; als Halsbonbon; als Ginger-Ale oder Ingwer-Bier … Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Ingwer wird meist heiß geliebt und gern genutzt.

Koloquinte (Citrullus colocynthis)

„Endlos scheint das Wüstenmeer.
So weit, so heiß, so leer.
Sand im Haar und in der Kehle, ausgetrocknet Leib und Seele,
und die Beine müd und schwer…“