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Quellenangabe: © NHV Theophrastus
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Quellenangabe: © Gabriele Hanke
„Warum sollte der Mensch, dem Salbei im Garten wächst, sterben?“
Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, 1493–1541
Salbei ist in jedem Garten eine absolute Bereicherung, gleich ob die heilende Salvia officinalis, die weinveredelnde Muskatellersalbei, die im Winter leuchtend rot blühende Ananas-Salbei oder eine der anderen dekorativen Salbeiarten.
Berühmte Persönlichkeiten aus allen Kulturen und Epochen loben die Salbei als Kostbarkeit, göttliches Geschenk und außerordentliche Heilpflanze.
Durch Stoffwechselprozesse bilden sich im Körper ständig sogenannte „Freie Radikale“. Ein Überschuss dieser instabilen, sehr reaktionsfreudigen Teilchen kann vielerlei Krankheiten auslösen. Der „Radikalfänger“ Salbei löst das Problem.
bei Kopfschmerzen;
zur Nervenstärkung
Die SALBEI ist die HEILPFLANZE DES JAHRES 2003. Der NHV Theophrastus nahm dies zum Anlass, die Salbei in einer Publikation bekannter zu machen.
bei Erkältungskrankheiten
bei Mund- und Zahnfleischentzündungen, Aphten und Mundfäule
Salbei ist eine kraftvolle und vielseitige Pflanze. Gut, dass sie immer wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, sei es durch Auszeichnungen (zuletzt "Arzneipflanze des Jahres 2023") oder Buchveröffentlichungen. Auch Fachbeiträge, wie "Schreckensgespenst 'Kognitionsverlust'" in "Der Heilpraktiker"/August 2024, tragen dazu bei. Darin wird deutlich, dass Salbei zu den Pflanzen mit neuroprotektiver Wirkung gehört. Das enorme und noch nicht völlig ausgeschöpfte Potential des Salbeis veranlasste Barbara Simonsohn zum Titel ihres Buches "Salbei – Mutter aller Heilpflanzen".
Im europäischen Raum sind 36 Salbeiarten bekannt. Doch nur die Echte Salbei, die Salvia officinalis, hat eine herausragende Bedeutung in ihrer zentralen Stellung unter den Heilpflanzen erlangt.
Rund um die Heilpflanze des Jahres 2003 – die Salbei (Salvia officinalis) – gibt es interessante Neuigkeiten.
Ingwer wirkt unter anderem antibakteriell, antiviral, stark erwärmend und stärkend für das Immunsystem. So ist er zur Vorbeugung und Therapie von Erkältungen und Infekten bestens geeignet.
Die letzten warmen Tage des Jahres genießt jeder besonders bewusst. Doch die Freude wird schnell getrübt, wenn Husten, Schnupfen und Heiserkeit sich verbreiten. Es stellt sich die Frage, ob die eigenen Körperkräfte stark genug sind, den Krankheitserregern die Stirn zu bieten.
Aus wärmeren Ländern stammend, speichert Rosmarin die Sonnenenergie. Er stellt sie uns zur Verfügung, indem er das Herz-Kreislauf-System und den Geist anregt. Ob im Sport, bei altersbedingten Gelenkbeschwerden oder nach kraftraubender Arbeit – Rosmarin belebt.
„Er liebt mich … er liebt mich nicht …“ – als gerupftes Opfer des Liebes-Prognose-Spiels sowie als Kränzchenblume ist das Gänseblümchen selbst eingefleischten Großstädtern bekannt. Dabei kann die Blume viel mehr, sie hat sogar Heilwirkungen. Daher hat der NHV Theophrastus das Gänseblümchen (Bellis perennis) zur Heilpflanze des Jahres 2017 gekürt.
Der Lavendel kann mit seiner beruhigenden und entspannenden Wirkung in Form von ätherischem Öl, als Badezusatz, im Kräuterkissen, als Tinktur oder Tee, aber auch als aromatisches Würzkraut nach den alltäglichen Belastungen zum wohltuenden Genuss werden.
Da viele industriell verarbeitete Nahrungsmittel bedenkliche synthetische Zusatzstoffe wie bestimmte Konservierungsmittel etc. enthalten, ist Selbermachen die bessere Alternative, auch was die Konservierung anbelangt. Die Haltbarkeit lässt sich vor allem durch einige Kräuter, Gewürze und ätherische Öle verlängern.
Der Anis – mit botanischem Namen Pimpinella anisum – ist die „Heilpflanze des Jahres 2014“. Gekürt wurde sie vom NHV Theophrastus, der mit dieser Wahl interessierte Menschen auf eine der ältesten Gewürz- und Heilpflanzen aufmerksam machen möchte.
Anis, Fenchel, Kümmel – jede Schwangere und junge Mutter kennt sie aus Schwangerschafts- und Stilltees. Ihre lösenden und wärmenden Eigenschaften helfen uns allen auch in anderen Bereichen.
Warum die „Hexe“ immer wieder „schießt“, weshalb sich hinter einer
Blasenschwäche ein Rückenproblem verbergen kann oder wieso
Kreuzschmerzen mit einer disharmonischen zwischenmenschlichen Beziehung
zu tun haben können …?
Das Thema „Wirbelsäule“ ist vielschichtig.
Ingwer ist heute wortwörtlich in aller Munde: als Gewürz oder Modepflanze pur, kandiert mit oder ohne Schokolade, als Bestandteil vieler Teemischungen; in Keksen, Plätzchen und Lebkuchen; in unzähligen Wellness-Produkten; als Halsbonbon; als Ginger-Ale oder Ingwer-Bier … Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Ingwer wird meist heiß geliebt und gern genutzt.
„Endlos scheint das Wüstenmeer.
So weit, so heiß, so leer.
Sand im Haar und in der Kehle, ausgetrocknet Leib und Seele,
und die Beine müd und schwer…“