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Quellenangabe: © NHV Theophrastus
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Quellenangabe: © Gabriele Hanke
Die Jury des NHV Theophrastus hat für den Verein das JOHANNISKRAUT zur HEILPFLANZE DES JAHRES 2019 gekürt.
Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493–1541), der große Arzt, Forscher und Philosoph der beginnenden Neuzeit, widmete dem Johanniskraut (Hypericum perforatum) in seinem Buch „Von den natürlichen Dingen“ aus dem Jahr 1525 ein ganzes Kapitel. Darin beschreibt er die besondere Wirkung und Anwendung dieser Pflanze. Paracelsus‘ Erkenntnisse sind heute immer noch aktuell und sie werden uns bei der Beschäftigung mit der Lichtpflanze Johanniskraut begleiten.
Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) wurde durch eine Jury im Auftrag des NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2019 gekürt. Viele kennen das Johanniskraut als bewährtes Mittel bei Depressionen oder als ölige Zubereitung bei Verbrennungen. „Doch auch noch eine Reihe weiterer Anwendungsgebiete machen diese Heilpflanze therapeutisch wertvoll“, erklärt Heilpraktiker Konrad Jungnickel. „Mit dieser Kür will der Verein das Vertrauen der Menschen in die altbewährte Heilpflanze stärken.“
In Mitteleuropa sind neun Johanniskrautarten heimisch, die oft untereinander auch vergesellschaftet vorkommen. Dabei wird besonders das Hypericum perforatum medizinisch genutzt.
In seinen umfangreichen Schriften hat der große Arzt, Philosoph und Reformator der Medizin Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, immer wieder darauf hingewiesen, dass er seine Heilweise untrennbar mit einer „heilsamen Lebensweise“ verstanden wissen will. Im Folgenden soll Paracelsus dazu selbst zu Wort kommen. Diese kleine Zitate-Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Wann und wie können Wickel & Co. verschiedene Erkrankungen positiv beeinflussen? Als bewährte Hausmittel sind sie gut verträglich, preiswert und kombinierbar mit anderen Therapien.
Damaszener-Rosen blühen meist in Rosa oder Weiß, selten in Rosarot. In der Symbolik der Farben verkörpert „Weiß“ die Farbe des Lichtes, der Erleuchtung, Verklärung, Auferstehung und der Vollkommenheit. Sie ist ein Attribut der Reinheit und Jungfräulichkeit Mariens, der Gottesmutter. „Rosa“ dagegen symbolisiert die Farbe der Zärtlichkeit, der Empfindsamkeit, Sanftheit und Bescheidenheit. Sie stellt die Farbe des jungen Lebens dar.
Die Jury des NHV Theophrastus hat für den Verein die Ringelblume zur Heilpflanze des Jahres 2009 gekürt. Sie ist die leuchtendste Vertreterin der großen Gruppe der Korbblütler (Asteraceen), die in unseren Breiten artenreichste Pflanzenfamilie.
Die Wegwarte ist bezüglich ihrer Verwendung als Entgiftungskraut eher bodenständig und auch dank ihrer Pfahlwurzel sehr erdverbunden und anspruchslos. Ihre Blüten aber folgen der Sonne, spiegeln den Himmel wieder und vermitteln dem Betrachter bei aller Sehnsucht nach dem geheimnisvollen, fernen Blau, heitere Geduld.